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Hpa-an

Hpa an Map

Hpa-an ist die Hauptstadt des in 6 Distrikten eingeteilten Kayin-Staates, dem Volk der Karen, dessen Verwaltungsbezirk im Norden an die Region Mandalay, im Westen an die Bago-Region und den Mon-Staat und im Osten die Grenze zu Thailand bildet. In der Umgebung von Hpa-an befinden sich fünf Karsthöhlen, die alle eine rituelle Bedeutung für die Burmesen haben.



Seit 1948 kämpft die KNU, die „Karen National Union“ für die Unabhängigkeit ihres Kayin-Staates. Viele ihrer Dörfer wurden durch die Armee der Regierung Myanmars seit 2006 zerstört und deren Einwohner vertrieben.

Kayin Cultural Museum

Das Kayin Cultural Museum ist am Südwestende des kleinen Sees hinter der Polizeistation von Hpa-an. Hinweisschilder gibt es keine, das imposante Gebäude mit dem gepflegten Garten ist jedoch recht einfach zu finden. Nachfragen über die Öffnungszeiten des Museums bleiben unbeantwortet, anzunehmen ist, dass es wie überall im Land an Montagen geschlossen ist. Der Haupteingang ist (montags) tatsächlich verriegelt. Auf einem Hinweisschild sind Eintrittspreise (2000 Kyat für Ausländer) angegeben, die Öffnungszeiten sind darauf nicht ersichtlich.

Kayin Cultural Museum, Hpa-an, Myanmar

Das Museum, das 1992 eröffnet wurde, ist bei unserem Besuch „bewohnt“ von Jugendlichen, die von Hintereingang problemlos Zutritt in das zweistöckige Gebäude haben. Sie sind es auch, die uns Besucher darauf hinweisen. Weder Eintritt noch eine „Spende“ wird von ihnen verlangt. Im Museum werden Alltagsgegenstände aus der Volksgruppe der Kayin gezeigt. Beeindruckend zwei Elefantenzähne (immerhin gesichert hinter einem Gitter) mit Schnitzereien aus dem Leben Buddhas. 28 davon sind auf dem Elfenbein geschnitzt. Buddha Figuren aus der Nyaung Yan (1597-1605) und der Konbaung Dynastie (1752-1885) sind ebenso vertreten wie eine Steinplatte mit Reliefs von Buddha. aus der Bagan Periode (849-1287), die in der Kawgoon Höhle gefunden wurde - der Höhle der zehntausend Buddhas, einige Kilometer südwestlich von Hpa-an.

Die Ausstellungsstücke sind beeindruckend, das Museum selbst ist leider in einem beklagenswerten Zustand und zudem ungesichert. Der 'freie' Zugang ist für den Erhalt der Schätze nicht geeignet und die im Gebäude lebenden (?) Jugendlichen sind völlig unbedarft im Umgang mit den historischen Gegenständen.

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