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Kanchanaburi

Ao Manao Map

130 km von Bangkok

Kanchanaburi River Kwai Brücke

Der Beitrag an der Geschichte des 2. Weltkriegs war nicht ganz freiwillig. Die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz war unter der japanischen Besatzungsmacht Schauplatz von Bauarbeiten an der „Todesbrücke“, die Japan zur Unterstützung seiner Truppen in Birma durch eine Bahnverbindung mit immensem Aufwand an Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern errichtete. Die „Brücke am Kwai“, unter diesem Titel verfilmt 1957, überquert nördlich der Stadt (Map) den Fluss Mae Nam Khwae Yai und ist mittlerweile eine gut besuchte Touristenattraktion. Schon am späten Vormittag ist der Parkplatz bis auf die letzte Stellfläche zugeparkt mit Reisebussen. Jedes Jahr gegen Ende November und Anfang Dezember gibt es das zehn Tage dauernde River Kwai Bridge Festival. Eine Sound and Light Show über die Geschichte der Brücke.



„Wir schreiben das Jahr 1943: Tausende von Alliierten Kriegsgefangene werden nach Kanchanaburi gebracht, um unter Aufsicht der Kaiserlich Japanischen Armee die insgesamt 415 km lange Todesbahn zu erstellen.


Die Bahnverbindung sollte im 2. Weltkrieg eine logistische Verbindung zwischen Burma und Thailand herstellen. Sie war auch dazu gedacht, um den Japanern ausreichend Nachschub an Kriegsmaterial für die an den burmesischen Grenzen einfallenden Briten zu gewährleisten. Die Kriegsgefangenen (POWs) waren größtenteils Australier, Holländer und Briten. Sie arbeiteten sich von Thanbyuzayat (Birma) südlich nach Ban Pong (Thailand) vor. Die Todesbahn hatte ihren Startpunkt ursprünglich nahe dem Three Pagodas Pass, der heutigen Grenze zu Birma. Auch heute noch kann man einen Teil der Todesbahn, die unter anderem auch an einem Viadukt vorbeiführt, befahren. Die Strecke endet heute an der Nam Tok Station.


Die Arbeiten an der nicht zu Unrecht genannten Todesbahn mussten unter unmenschlichen Bedingungen ausgeführt werden. Die Schneisen in die bergige Landschaft wurden von den POWs von Hand geschlagen. Einer dieser Bergeinschnitte war der Hellfire Pass. Dort kann das Resultat der Arbeit heute noch besichtigt werden. Ursprünglich wurde eine 5-jährige Bauphase eingeplant. Die Japaner hielten ihre Kriegsgefangenen jedoch dazu an, die Strecke innerhalb von 16 Monaten fertig zu stellen. Die POWs arbeiteten oft 14 bis 18 Stunden täglich und erhielten nicht ausreichend Nahrung. Oft mussten sie auch nachts arbeiten. Daher ist es wohl kaum verwunderlich, dass etwa 16.000 Arbeiter dies mit ihrem Leben bezahlen mussten. Die beiden Kriegsgedenkstätten Don-Rak und Chong-Kai haben ihnen ein unvergessliches Denkmal gesetzt, um an diesen schrecklichen Teil der asiatischen Kriegsgeschichte zu erinnern.“


(Quelle: Stadt Kanchanaburi).

JEATH Kriegsmuseum

Die Abkürzung steht für die am Bau der Eisenbahnstrecke beteiligten Nationalitäten: Japan, England, Australien und Amerika, Thailand und Holland. Aufgeteilt ist das 1977 errichtete Museum in zwei Teile, in dem einen Nachbau von Bambushütten, die als Unterkunft für die Gefangenen dienten. Der andere Teil beschäftigt sich mit dem Bau der Todesbahn. (Map). Geüffnet täglich von 08:00 bis 18:00 Uhr.


Kanchanaburi ist nur zwei Stunden von Bangkok entfernt und per Bus oder Eisenbahn gut erreichbar. Die Stadt liegt an der Stelle, an der die Flüsse Khwae Noi und Khwae Yai zusammenfließen und den Mae Klong bilden. Mit knapp 30.000 Einwohnern ist sie die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Hauptattraktion ist natürlich die berühmte Brücke über den River Kwai - die meisten Besucher kommen im Rahmen eines Tagesausflugs in die Stadt. Wer länger bleibt sollte den Wat Tham Sua (auch Tiger Cave Tempel) besuchen. Die außergewöhnlich schöne Tempelanlage befindet sich etwa 20 Kilometer südlich von Kanchanaburi (Map). Geöffnet täglich von 08:00 bis 17:00 Uhr. (Map)


Es gibt täglich zwei Direktverbindungen der Eisenbahn vom Bahnhof Bangkok Thonburi (Map) nach Kanchanaburi: um 07:45 Uhr und 13.55 Uhr. Fahrtzeit etwa zweieinhalb Stunden.

River Kwai Bridge
Kanchanaburi River Kwai Brücke
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