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Gründung der Stadt Schwerin durch Heinrich den Löwen nach dem Sieg über den Obotritenfürsten Niklot, ein slawischer Fürst, der über die heidnischen Stämme im Gebiet des heutigen Mecklenburg-Vorpommerns herrschte. (*um 1100, †1160), der erste Statthalter von Schwerin wird Gunzelin von Hagen (*zwischen 1125 und 1130, †18.06.1185), dem auch die Grafschaft Schwerin übertragen wird.
1160 - Schwerin wird Bischofssitz. Berno wird erster Bischof von Schwerin
1167 - Gunzelin von Hagen wird zum Grafen von Schwerin. Heinrich der Löwe hatte ihn zum Bischof von Mecklenburg ernannt, der Sicherheit wegen verlegte er den Sitz des Bistums nach Schwerin.
1171 - Weihe der ersten Bischofskirche am 9. September.
1222 - Schwerin wird Wallfahrtsort. Der Schweriner Graf Heinrich l. (*um 1155, †17.02.1228, im Schweriner Dom bestattet) bringt einen angeblichen Blutstropfen von Jesus Christus als Reliquie aus dem Heiligen Land mit. Er war beteiligt am von der Kirche geförderten Kreuzzug von Damiette zur Rückeroberung von Jerusalem.
1228 - Schwerin erhält einen städtischen Rat.
1236 - erste Erwähnung des Franziskanerklosters.
1255 - Erste Angaben über das Schweriner Stadtsiegel mit dem Bild Heinrichs des Löwen.
1270 - Baubeginn für den gotischen Backsteindom.
1284 - Mit dem Bau des Spieltordammes wird begonnen.
1330 - Schwerin bekommt eine Stadtmauer mit Wehranlagen und 4 Stadt-Toren (Mühlentor, Schmiedetor, Schelftor und Burgtor).
1348 - Mecklenburg wird Herzogtum.
1351 - Das Schweriner Rathaus wird erstmals urkundlich erwähnt.
1358 - Herzog Albrecht II zu Mecklenburg (*1318, †18.02.1379), erwirbt für 20.000 Silber-Mark die Grafschaft Schwerin. Schwerin wird dadurch zum Herzogsitz.
1416 - Der gotische Dom wird eingeweiht.
1490 - 1558 Aegididus Faber (um 1490 - 1558) wird erster evangelischer Prediger in Schwerin.
1500 - Schwerin hat rund 2.500 Einwohner.
1531 - Erster großer Stadtbrand in Schwerin. Am 25. Juli bricht in der Burgstraße Feuer aus und vernichtet den Großteil der Stadt östlich der Schusterstraße einschließlich des Rathauses und der dort aufbewahrten Dokumente.
1549 - Reformation, Bekenntnis der Fürsten und Stände von Mecklenburg zur evangelischen Lehre Luthers.
1558 - Zweiter großer Stadtbrand, das Rathaus wird fast völlig zerstört.
1635 25. September - Eine Kompanie schwedischer Reiter besetzt kampflos die Stadt. Ihnen folgt Oberst Wachtmeister mit seinem ganzen Regiment von über 1.000 Mann. Die Bevölkerung leidet sehr unter der Besatzung und viele fliehen, wobei sie ihre Häuser den Soldaten überlassen. Erst Anfang November ziehen die Schweden wieder ab.
1638 6. Oktober - Der schwedische Feldmarschall Banér rückt mit zwei Regimentern in die Stadt ein.
1651 - Dritter großer Stadtbrand.
1697 - Bei einem Brand auf der Schelfe werden mehr als ein Viertel der Gebäude vernichtet.
1705 - Ausbau der Im 13. Jahrhundert bereits erwähnten Ansiedlung auf der Schelfe zur Schweriner Neustadt.
1713 - Weihe der Si.-Nikolai-Kirche (später Schelfkirche).
1753 - Conrad Ekhof gründet in Schwerin die erste deutsche Schauspielakademie.
1756 - Verlegung der Residenz des Herzogs von Schwerin nach Ludwigslust.
1779 - Die Bibliothek am Dom wird gegründet, seit 1925 ist sie Mecklenburgische Landesbibliothek.
1806 bis 1813 - Schwerin wird durch Truppen Napoleons besetzt.
1815 - Mecklenburg wird Großherzogtum.
1819 - Schwerin hat ca. 10.000 Einwohner.
1830 - Münzaufstand im Gefolge der Julirevolution.
1832 - Vereinigung der Schweriner Altstadt mit der Neustadt auf der Schelfe und erste moderne Stadtverfassung.
1834 bis 1945 - Errichtung von repräsentativen Bauten (u.a. das Kollegienhaus, die Staatskanzlei, der Marstall, das Arsenalgebäude und sein eigenes Wohnhaus am Pfaffenteich) durch den Architekten Georg Adolph Demmler (*22.12.1804 in Berlin, †02.01.1886 in Schwerin), seit 1832 Baumeister in Schwerin.
1837 - Die großherzogliche Residenz wird von Ludwigslust nach Schwerin verlegt
1842 - Fertigstellung des Paulsdammes Verbindungsweg durch den Schweriner See.
1847 - Schwerin erhält Anschluss an die Eisenbahnstrecke von Berlin nach Hamburg.
1848 - Schwerin hat ca. 19.400 Einwohner
1848 bis 1849 - Abschaffung der alten landständischen Verfassung und Proklamation eines neuen Staatsgrundgesetztes, das 1850 wieder rückgängig gemacht wird.
1850 - Beginn der Industrialisierung in Schwerin.
1852 - Erste Dampfschiffe auf dem Schweriner See.
1860 - Schwerin hat laut Volkszählung etwa 22.000 Einwohner.
1869 - Weihe der Paulskirche.
1871 - Im Dom wird die Ladegast-Orgel eingeweiht.
1881 bis 1885 - Eröffnung der Pferdebahn als Vorläufer der elektrischen Straßenbahn. Der Verkehr wurde 1885 wieder eingestellt.
1882 - Eröffnung des Museums am Alten Garten und Brand und Abriss des Theaters.
1888 - Erwerb und Eingemeindung der Neuen Mühle, Bau des Wasserwerkes Neumühle.
1890 - Schwerin hat 33.643 Einwohner.
1890 - Fertigstellung des neuen Bahnhofgebäudes.
1892 - Fertigstellung des 117.5 m hohen Turms vom Dom.
1893 - Cholera in Schwerin fordert 46 Todesopfer
1904 - Inbetriebnahme des Elektrizitätswerks am Pfaffenteich.
1908 - Eröffnung der ersten elektrischen Straßenbahnlinie.
1910 - Die Einwohnerzahl beträgt 42.519
1911 - Schwerin feiert 750jähriges Stadtjubiläum von 7. bis 9. Juli.
1912 - Eingemeindung des Ostorfer Halses.
1913 - Brand im Schloss und Zerstörung des goldenen Saals.
1918 - November-Revolution und Abdankung von Friedrich Franz IV. (1882 – 1945).
1920 - Kämpfe zur Niederschlagung des Kapp-Putsches in Schwerin.
1932 - Machtergreifung der NSDAP. Reichsstatthalter und Gauleiter von Mecklenburg wird Friedrich Hildebrandt (*19.09.1898 in Kiekindemark - 05.11.1948 nach der Verurteilung als Kriegsverbrecher hingerichtet in der JVA Landsberg am Lech).
1938 - Die Synagoge am Schlachtermarkt wird in der Reichskristallnacht zerstört.
1939 - Schwerin hat 64.614 Einwohner.
1945 7. April - Die Feldstadt wird bei einem Bombenangriff schwer getroffen.
1945 2. Mai - Amerikanische Truppen besetzen Schwerin.
1945 1. Juli - britische Truppen besetzen Schwerin.
1945 1. Juli - Sowjetische Truppen besetzen Schwerin.
1945 - Zum Kriegsende sind über 200.000 Menschen in Schwerin.
1945 - Christoph Seitz (*20.11.1914 in München - †14.07.1985 in Mühldorf am Inn) wird zum Oberbürgermeister ernannt.
1948 - Die Einwohnerzahl beträgt 88.164
1948 bis 1952 - Schwerin ist Landeshauptstadt von Mecklenburg.
1952 - Mit der DDR-Verwaltungsgebietsreform verliert Schwerin seinen Status als Landeshauptstadt und wird Verwaltungszentrum des gleichnamigen Bezirkes.
1972 - Schwerin wird mit 100.000 Einwohnern Großstadt.
1990 18. März - Erste freie und demokratische Wahlen in der DDR.
1990 - Schwerin wird Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern.
1992 - Schwerin hat rund 125.000 Einwohner.
1995 - Zur 1000-Jahrfeier Mecklenburgs wird der Schweriner Löwe des Bildhauers Peter Lenk auf dem Marktplatz aufgestellt.
2001 - Nach Umbau wird das Alte Rathaus Sitz der Stadtvertretung.
2001 - Neuer Bahnhof "Schwerin-Mitte" eröffnet, Umbau des Hauptbahnhofes mit zweitem Ausgang nach Westen.
2009 - Bundesgartenschau in Schwerin.