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Lost Places in the world

Lost Places

Ein Lost Place bedeutet so viel wie „verlassener Ort“, aber auch „vergessener Ort“ oder „verlorener Ort”. Verlassene, oft schwer zugängliche Gebäude oder Natur. Alte Fabriken, Krankenhäuser, Bunkeranlagen, Herrenhäuser, oder verlassene Freizeitparks. Orte des Verfalls mit geheimnisvoller und morbider Atmosphäre. Aber auch ungewöhnliche oder spektakuläre Bauwerke, Vulkane oder Inseln. Manchmal nur schwer erreichbar, für Besucher gesperrt oder gefährlich.

🔎 - kann man besuchen!


Kino in der Wüste 🔎

Ägypten - Sinai

(Map)

Das Freiluftkino wurde 1997 an der Südspitze der ägyptischen Sinai-Halbinsel errichtet. Ein reicher Franzose entschied, dass dies der perfekte Ort für sein bizarres Kino sein würde. Aber bei seiner Premiere fiel der Strom aus und seitdem wurden dort keine Filme gezeigt. Inzwischen sind die 150 Holzsitze verwittert und zerbrochen. Nach einer 30-minütigen Fahrt von Sharm el-Sheikh in die Sinai-Wüste kann man die Überreste des „End of the World Cinema“ betrachten. Mitten in der Wüste steht das Freiluftkino mit 700 Holzsitzen vor dem Rahmen einer kaputten Projektionswand. Hinter den Sitzen befindet sich ein Projektionshaus, in dem die Leute wahrscheinlich die Tickets gekauft haben.



El Guerra 🔎
Algerien - Oase in der Wüste

(Map)

El Guerrara ist eine Stadt und Gemeinde in der Provinz Ghardaïa Provinz/Algerien. Laut der Volkszählung von 2008 hatte die Oase eine Bevölkerung von 59.514. Mit dem Auto ist man bis Algier mindestens 14 Stunden unterwegs. Die Bewohner sind Berber vom Stamm der mohammedanischen Sekte der Ibaditen. Das Trinkwasser der Stadt stammt aus einigen Brunnen, die bis zu 40 m tief sein können.



Davis Station - einsam und abgelegen

Antarktis

(Map)

Die Davis Station ist die südlichste australische Forschungsstation in der Antarktis. Benannt ist sie nach dem australischen Navigator und Entdeckungsreisenden John King Davis. Die Station liegt 2250 Seemeilen süd-südwestlich von Perth an der Ingrid-Christensen-Küste des Princess-Elizabeth-Landes in den eisfreien Vestfoldbergen. Die 29 Gebäude wurden auf einer felsigen Moräne erbaut und sind nur 100 m von der Küste entfernt. Davis ist die am stärksten frequentierte australische Antarktisstation, die im Sommer eine Vielzahl wissenschaftlicher Forschungen in der Region und in der Umgebung unterstützt. Während der Winterzeit ist die Hauptforschungstätigkeit die Physik der oberen Atmosphäre.

Wolfe-Creek Krater - Meteoriteneinschlag 🔎

Australien

(Map)

Der Krater hat im Durchschnitt einen Durchmesser von etwa 875 Metern und eine Tiefe von 60 Meter vom Rand bis zum heutigen Kraterboden. Es wird geschätzt, dass der Meteorit, aus dem er entstand, eine Masse von etwa 50.000 Tonnen hatte. In der Nähe des Kraters wurden eine geringe Anzahl von Eisenmeteoriten sowie größere sogenannte "Schieferkugeln" gefunden, abgerundete Gegenstände aus Eisenoxid, von denen einige bis zu 250 kg wiegen.



Eisenbahnfriedhof - Abstellplatz 🔎

Bolivien

(Map)

Der Eisenbahnfriedhof Uyuni (spanisch Cementerio de Trenes) am Rand der Salztonebene Salar de Uyuni in Bolivien südwestlich der Stadt Uyuni, wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt gilt als größter Eisenbahnfriedhof der Welt. Im Jahr 1872 wurde mit dem Bau der Ferrocarril de Antofagasta a Bolivia, der ersten Eisenbahnstrecke Boliviens, begonnen. Sie diente dazu, Rohstoffe wie Natriumnitrat und andere Salze, aber auch Metalle wie Kupfer, Silber und Gold, aus den Minen im Landesinneren in die Hafenstädte am Pazifischen Ozean zu transportieren. Als die Bahnstrecke am Ende des 19. Jahrhunderts Uyuni erreichte, wurde in der Stadt ein Eisenbahnbetriebswerk errichtet. Uyuni entwickelte sich zu einem wichtigen Eisenbahnknoten. Etwa in den 1940er Jahren brach die örtliche Industrie zusammen, die meisten der Edelmetallminen wurden von den Betreibern aufgegeben. Dies führte dazu, dass auch die dafür angelegten Versorgungstrassen sowie die meisten der Lokomotiven und Wagen nicht mehr benötigt, stillgelegt und dem Verfall preisgegeben wurden.


Insgesamt befinden sich rund 100 Lokomotiven und Wagen auf dem Eisenbahnfriedhof, die ältesten stammen aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Neben der Korrosion (die jedoch dank des örtlichen Klimas nur langsam voranschreitet) sowie dem Salz aus dem Salar de Uyuni schädigen auch die Anwohner die Fahrzeuge, indem sie diese zur Beschaffung vom Altmetall gebrauchen. Viele der Lokomotiven und Waggons wurden zudem mit Graffiti versehen.



Manaus - Theater am Amazonas 🔎

Brasilien

(Map)

Das Amazonas-Theater ist ein Opernhaus in Manaus, im Herzen des Amazonas-Regenwaldes in Brasilien. Hier findet das jährliche Festival Amazonas de Ópera (Amazonas-Opernfestival) statt, mit dem Amazonas-Philharmonie-Orchester, das regelmäßig Proben und Auftritte im Amazonas-Theater sowie Chöre, Musikkonzerte und andere Aufführungen durchführt. Das Theater ist mehr als 120 Jahre alt und repräsentiert die Blütezeit der Stadt während des Gummibooms. Es wurde durch das Vogue Magazin als eines der schönsten Opernhäuser der Welt gekürt. Die Dachziegel wurden aus dem Elsass importiert, die Stahlwände stammen aus Glasgow, Schottland und der Carrara-Marmor für die Treppen, Statuen und Säulen aus Italien. Die Kuppel ist mit 36.000 dekorierten Keramikfliesen bedeckt, die in den Farben der brasilianischen Nationalflagge bemalt sind. Die Inneneinrichtung stammt aus Frankreich im Louis-Quinze-Stil. Der italienische Künstler Domenico de Angelis der Jüngere malte die Tafeln, die die Decken des Auditoriums und des Zuschauerraums schmücken. Der Vorhang mit dem Gemälde "Meeting of the Waters" wurde ursprünglich von Crispim do Amaral in Paris geschaffen. Die 198 Kronleuchter des Theaters wurden aus Italien importiert, darunter 32 aus Murano-Glas. Das Theater wurde am 31. Dezember eingeweiht.



Tristan da Cunha - abgelegenste Insel 🔎

Britisches Überseegebiet

(Map)

Tristan da Cunha gilt als die abgelegenste bewohnte Insel, da es keine regelmäßigen direkten Verbindungen zu anderen bewohnten Orten gibt und die nächste größere Siedlung (auf St. Helena) über 2.000 km entfernt ist. Nur per Schiff erreichbar, etwa eine Woche Fahrt von Südafrika entfernt. Auf der Insel gibt es keinen Flughafen. Hier leben etwa 250 Menschen, hauptsächlich britische Staatsbürger, von Fischerei und Landwirtschaft. Der Tristan-Rock-Lobster ist eine der wichtigsten Exportwaren.



Zhongyuan - größte Buddha-Statue 🔎

China

(Map)

Die Höhe der Buddha-Statue beträgt 108,448 Meter, einschließlich des Lotus-Podests 127,64 Meter. Damit ist sie derzeit die höchste Buddha-Statue der Welt (Stand: 2018). Der mehrstöckige rund 80 Meter hohe Unterbau gehört zwar zum gesamten Monument, ist aber definitionsgemäß nicht zur Statue zu rechnen. Mitsamt dem Sockelbauwerk erreicht das Monument eine Gesamthöhe von 208,059 Metern. Der Tempel und die gigantische Buddha-Statue werden durch zwei Treppen mit jeweils 365 Stufen miteinander verbunden, repräsentativ für die Anzahl der Tage des Jahres. Unterteilt sind die Stufen in wiederum zwölf Absätze, die die zwölf Monate darstellen. Die Gesamtlänge der Treppen beträgt jeweils 999 Meter. Die Statue stellt den Buddha Vairocana dar, eine zentrale Figur im Mahayana-Buddhismus, der oft als Verkörperung des universellen Prinzips der Weisheit und des Lichts verehrt wird. Die Figur ist aus Bronze gegossen und mit Blattgold verziert, was ihr bei Sonnenlicht einen majestätischen Glanz verleiht.cÜber 1.100 Kupferplatten wurden verwendet, um die Struktur zu formen, und die gesamte Anlage erstreckt sich über eine Fläche von mehreren Hektar.



Spreepark Berlin - verlassener Vergnügungspark 🔎

Deutschland

(Map)

Der Spreepark Berlin war ein Vergnügungspark im Norden des Plänterwaldes im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Er wurde 1969 unter dem Namen Kulturpark Plänterwald eröffnet und war mit jährlich etwa 1,7 Millionen Besuchern der einzige Freizeitpark der DDR. Ab 1999 hatte der Park mit hohen Schulden zu kämpfen. Im Jahr 2001 meldete die Spreepark GmbH & Co. KG Insolvenz an. Seitdem verwahrlost das Gelände. Es wird rund um die Uhr von einem Sicherheitsdienst bewacht. Viele Gebäude sind einsturzgefährdet, das Riesenrad lief außer zu einem Probedreh am 7. November 2009 nicht mehr kommerziell.



At.mosphere - höchstes Restaurant 🔎

Dubai

(Map)

Das Feinschmecker-Restaurant "At.mosphere" ist das höchste Restaurant der Welt und bietet auf der 122. Etage des Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt, Hochgenuss im wahrsten Sinne des Wortes.



North Sentinel - Ureinwohner

Indien

(Map)

North Sentinel Island ist die westlichste Insel der zu Indien gehörenden Inselgruppe der Andamanen im Indischen Ozean. Als erster Europäer sichtete sie 1771 John Ritchie, und sie wurde 1880 von Maurice Vidal Portman als erstem Europäer betreten. Die Insel wird ausschließlich von den Sentinelesen bewohnt, die jeden Kontakt mit dem Rest der Welt ablehnen. Sie leben als Jäger und Sammler und nutzen einfache Werkzeuge und Waffen, die sie aus Materialien herstellen, die sie auf der Insel finden. Ihre Sprache ist unbekannt, und  ihre Kultur und Bräuche sind kaum erforscht. Die Onge, ein weiteres, indigenes Volk der Andamanen, nennen die Insel Chankute. Die Einwohner beliefen sich laut Volkszählung von 2001 auf 39, es könnten jedoch auch mehr als hundert sein, die in den Wäldern der Insel leben, da aufgrund der selbstgewählten Isolation der Sentinelesen keine tatsächliche Zählung stattfand. Am 17. November 2018 wurde der US-amerikanische Missionar John Allen Chau getötet, als er verbotenerweise versuchte, auf die Insel zu gelangen. Die indische Regierung hat sich dazu verpflichtet, die Sentinelesen vor äußeren Einflüssen zu schützen und ihre Insel nicht zu betreten, es sei denn, es liegt eine unmittelbare Gefahr für ihr Überleben vor.




Papua - Goldmine

Indonesien

(Map)

Die Grasbergmine ist die größte Goldmine und die zweitgrößte Kupfermine der Welt. Sie befindet sich in der Provinz West-Papua in Indonesien in der Nähe von Puncak Jaya, dem höchsten Berg in Papua. Der Rand des Tagebaus liegt auf einer Höhe von 3.900 Meter über dem Meeresspiegel, die Sohle auf etwa 3.600 m. Der Durchmesser des Loches beträgt 1,5 bis 2,0 Kilometer. Der Tagebau ist die zentrale Ressource von Freeport-McMoRan sowie Quelle des größten Reichtums und der größten Langzeitumweltzerstörung in Westneuguinea und Indonesien.



Kawah Ijen - Schwefeldämpfe 🔎

Indonesien

(Map)

Der von kahlen Wänden eingeschlossene Kratersee Kawah Ijen, der von manchen Geologen und Mineralogen als „das größte Säurefass der Erde“ bezeichnet wird. Im fast 300 m tiefen Krater befindet sich nicht nur ein 180 Meter tiefer Säuresee, sondern auch ein mächtiges Fumarolenfeld. Mit seinem säurehaltigen türkisfarbigen Wasser und seiner heftig dampfenden Solfatare ist er ein zwar eindrucksvolles, aus Sicherheitsgründen aber nicht immer frei zugängliches Touristenziel. er von kahlen Wänden eingeschlossene Kratersee Kawah Ijen, der von manchen Geologen und Mineralogen als „das größte Säurefass der Erde“ bezeichnet wird. Mit seinem säurehaltigen türkisfarbigen Wasser und seiner heftig dampfenden Solfatare ist er ein zwar eindrucksvolles, aus Sicherheitsgründen aber nicht immer frei zugängliches Touristenziel. Der Kawah Ijen ist vor allem wegen des dortigen Schwefelabbaus bekannt. Der gefährliche Abbau des Schwefels erfolgt auf einfachste Weise: Die Minenarbeiter brechen ihn mit Eisenstangen heraus und tragen ihn in Körben aus dem Krater - bis zur drei Kilometer entfernten Verladestation. Dort wird der Schwefel gewogen und verladen. Pro Ladung fördern die Schwefelarbeiter bis zu 70 kg Schwefel für den sie ca. 2,50 Euro bekommen. Mit viel Glück schaffen sie 2 Fuhren pro Tag.



Komodo - Dracheninsel 🔎

Indonesien

(Map)

Der Komodo-Drache, auch als Komodo Waran bekannt, ist eine Eidechsenart, die auf den indonesischen Inseln Komodo, Rinca, Flores und Gili Motang vorkommt. Er ist die größte erhaltene Eidechsenart, wächst bis zu einer maximalen Länge von 3 m und auf ein Gewicht von etwa 70 Kilogramm. Die Komodo-Insel hat eine Fläche von 390 Quadratkilometern und eine Bevölkerung von über zweitausend Menschen.

Komodowaran Komodo Insel

Krakatau - gefährlichster Vulkan 🔎

Indonesien

(Map)

Die Insel Krakatau ist ein Vulkan unter dem Krakatau-Archipel in der Sundastrasse zwischen den indonesischen Inseln Sumatra und Java. Der Vulkan brach im Laufe der letzten Jahrhunderte mehrmals aus. Der bekannteste Ausbruch, bei dem die Insel durch eine gewaltige Eruption nahezu vollkommen zerstört wurde, ereignete sich am 27. August 1883. Durch die Katastrophe und den dadurch ausgelösten Tsunami kamen mehr als 36.000 Menschen ums Leben. Die Insel gehörte damals zu Niederländisch-Indien. Derzeit aktiver Schlot ist der Anak Krakatau („Kind des Krakatau“), der seit 1927 im Zentrum des Archipels als neue Insel aus der untermeerischen Caldera des Vulkans aus dem Wasser emporwächst.



Gandom Beryan - heißester Ort

Iran

(Map)

Der Gandom Beryan ist eine Wüste im Südosten des Iran. In der Dasht-e Lut, was übersetzt so viel wie Wüste des Sandes bedeutet, wurden in den Jahren 2004 und 2005 unglaubliche 70,7 Grad Celsius gemessen. Dies macht es zu einem der trockensten und heißesten Orte der Erde. Leben kann dort aufgrund der Hitze nichts und niemand. Es gibt Forscher, für die es wahrscheinlich ist, dass es in der Dasht-e Lut nicht mal Bakterien gibt. Diese winzigen Organismen sind sonst normalerweise fast überall zu finden. Der heißeste Teil von Dasht-e Lut ist Gandom Beryan, ein großes Plateau, das mit dunkler Lava bedeckt ist und ungefähr 480 Quadratkilometer groß ist.



Totes Meer - tiefster Ort 🔎

Israel

(Map)

Weiter hinab geht es nicht: das Tote Meer ist der tiefste Ort der Erde, sein Wasserspiegel liegt 430 Meter unter Normalnull - das Ufer des Toten Meeres ist damit die am tiefsten gelegene, nicht von Wasser bedeckte Landschaft der Erde. Der Salzgehalt sorgt für eine raue Umgebung, in der Pflanzen und Tiere nicht gedeihen können, daher der Name. Das nördliche Hauptbecken des Toten Meeres ist an seiner breitesten Stelle 50 Kilometer lang und 15 Kilometer breit.



San Giovanni di Laterano - älteste Kirche 🔎

Italien

(Map)

Die älteste Kirche Europas ist vermutlich die San Giovanni di Laterano (Lateranbasilika) in Rom, Italien. Erbaut wurde sie im 4. Jahrhundert (um 313 n. Chr.) unter Kaiser Konstantin und gilt als erste offizielle Kirche des Christentums. Bis zum 14. Jahrhundert war hier der Sitz des Papstes.



Craco - Geisterstadt 🔎

Italien

(Map)

Craco liegt in der Region Basilikata und der Provinz Matera. Ungefähr 40 km landeinwärts vom Golf von Taranto entfernt, am Fuße des „Stiefels“ Italiens. Diese mittelalterliche Stadt ist typisch für die Gegend und besteht aus langen, hügeligen Hügeln, auf denen Weizen und andere Pflanzen angebaut werden können. Craco kann auf das Jahr 1060 datiert werden, als das Land im Besitz von Erzbischof Arnaldo, Bischof von Tricarico, war. Diese langjährige Beziehung zur Kirche hatte im Laufe der Jahrhunderte großen Einfluss auf die Einwohner. Im Jahr 1891 lebten in Craco weit über 2.000 Menschen. Obwohl es viele Probleme gegeben hatte, führten schlechte landwirtschaftliche Bedingungen zu verzweifelten Zeiten. Zwischen 1892 und 1922 zogen über 1.300 Menschen aus der Stadt nach Nordamerika. Erdbeben, Erdrutsche und Kriege haben zu einer schlechten Landwirtschaft beigetragen, die alle zu dieser Massenmigration beigetragen haben.

 

Zwischen 1959 und 1972 wurde Craco von diesen Erdrutschen und Beben heimgesucht. 1963 wurden die verbleibenden 1.800 Einwohner in ein nahe gelegenes Tal namens Craco Peschiera verlegt, und das ursprüngliche Craco befindet sich bis heute in einem Zustand des Verfalls.



Hashima Island - verlassene Insel 🔎

Japan

(Map)

Die 6,3 Hektar große Insel war bekannt für ihre 1887 gegründeten Unterwasser- Kohleminen, die zur Zeit der Industrialisierung Japans betrieben wurden. Auf der Insel lebten 1959 5.259 Einwohner. 1974, kurz vor der Erschöpfung der Kohlereserven, wurde die Mine geschlossen, und alle Bewohner zogen bald darauf ab. Die Insel wurde für die folgenden drei Jahrzehnte praktisch aufgegeben. Da die verlassene Insel nicht instand gehalten wurde, sind mehrere Gebäude hauptsächlich aufgrund des Taifuns eingestürzt, andere Gebäude sind vom Einsturz bedroht. Das Interesse an der Insel erwachte in den 2000er Jahren aufgrund der abgelegenen historischen Ruinen. und wurde allmählich zu einer Touristenattraktion. Einige eingestürzte Außenmauern wurden seitdem restauriert, und der Besuch von Hashima wurde am 22. April 2009 wieder für Touristen gestattet. Das wachsende Interesse an der Insel führte zu einer Initiative zum Schutz der Insel als Ort des industriellen Erbes. Hashima wurde im Juli 2015 offiziell zum UNESCO -Weltkulturerbe erklärt. 2013 schickte Google einen Mitarbeiter mit einem Street View- Rucksack auf die Insel, um seinen Zustand in 360-Grad-Panoramaansichten festzuhalten und Benutzern einen virtuellen Spaziergang über die Insel zu ermöglichen. Google machte auch Fotos in den verlassenen Gebäuden, in denen sich noch alte Schwarzweißfernseher und weggeworfene Getränkeflaschen befinden.



Gedi Ruinen - verlassene Handelsstadt 🔎

Kenia

(Map)

Eine verlassene Swahili-Handelsstadt aus dem 13. Jahrhundert, mitten im Dschungel an der kenianischen Küste. Heute sind die Ruinen von Bäumen und Wurzeln überwuchert. Gedi wurde vermutlich im 13. Jahrhundert gegründet und war eine wichtige Handelsstadt der Swahili-Kultur. Sie lag strategisch günstig an der Handelsroute zwischen dem Arabischen Raum, Indien und Afrika. Historiker fanden Überreste von Moscheen, Palästen und Wohnhäusern sowie chinesische Keramik und persische Glaswaren.



Macau - Casino Venetian 🔎

Macau

(Map)

Das Venetian in Macao ist das größte Casino der Welt, das größte Hotelgebäude mit Einzelstruktur in Asien und das siebtgrößte Gebäude der Welt, gemessen an der Grundfläche. Das Hauptgebäude des Hotels wurde im Juli 2007 fertiggestellt und das Resort am 28. August 2007 offiziell eröffnet. Es verfügt über 3.000 Suiten. Das Casino ist in vier thematische Spielbereiche unterteilt - Golden Fish, Imperial House, Red Dragon und Phoenix. Das Casino besteht aus über 6.000 Spielautomaten und 800 Spieltischen. Als Inspiration für sein Design bietet das Venetian architektonische Nachbildungen verschiedener venezianischer Wahrzeichen. Die Anlage befindet sich am Cotai Strip an der Küste von Taipa, wo sich noch andere große Kasinos und Hotels befinden. Ein Ausflug ins venezianische Macao wäre ohne eine romantische Fahrt mit einer authentischen Gondel auf den Kanälen der Mall nicht komplett.



Huluwalu - Unterwasser Restaurant 🔎

Malediven

(Map)

Das Restaurant Subsix liegt mehr als 500 m von der Hauptinsel Niyama oder 40 Minuten mit dem Wasserflugzeug von der Hauptstadt Malé entfernt und ist mit dem Boot vom Resort aus erreichbar. Korallenartige Kronleuchter, ozeanblaues Licht, Spiegel, die das umliegende Meeresleben widerspiegeln, von Anemonen inspirierte Stühle, die Gäste mit Gummifingern massieren, Deckenarrangements aus Muscheln, die an den Unterwasserdschungel erinnern.



Ain Ben Tili - Fort in der Wüste 🔎

Mauretanien

(Map)

Das Fort wurde 1934 von den Franzosen während einer Kampagne zur Befriedung der Sahara unter der Leitung von General Trinquet erbaut. Dies war Teil einer größeren militärischen Aktion von Frankreich, um das Innere der Sahara zu besetzen, die zuvor von jeglicher ausländischen Präsenz verschont geblieben war. In Ain Ben Tili befindet sich ein Grab des französischen Legionärs Tison mit einem markanten Kreuz. Er starb 1934 während der Errichtung der Festung. Ain Ben Tili ist besetzt durch das mauretanische Militär, das versucht, das Grenzgebiet vor Al-Qaida- Kämpfern mit Sitz in Mali zu schützen, die in Nordmauretanien "überfallen" und mit den vielen Schmugglern im Großraum Sahara in Verbindung stehen.



Sandamuni Pagode - Steinernes Buch 🔎

Myanmar

(Map)

Kurz vor den ersten Treppenstufen hinauf zum Mandalay Hill liegt östlich davon die Sandamuni Pagode - das „Steinerne Buch“. Eine Auftragsarbeit von König Mindon als Denkmal für seinen jüngsten, am 8. Juni 1866 ermordeten Halbbruder Kanaung Mintha. Als im Jahr 1871 in Mandalay aus Anlass des 2400 Todestages des Buddha das 6. Buddhistische Konzil stattfand, beschloss Mindon, die heiligen Texte des Pali-Kanons (die in der Kuthodaw-Pagode auf Palmblätter geschrieben aufbewahrt wurden) auf 729 Steintafeln einmeißeln zu lassen. Diese wurden nach siebenjähriger Arbeit von Steinmetzen unter kleinen Pagoden in der neuen Pagode aufgestellt.



Kakku - Pagodenwald 🔎

Myanmar

(Map)

Golden und silbern glänzen Pagoden von den Bergen. Dann öffnet sich eine weite Ebene und unzählige Spitzen der buddhistischen Pilgerstätte bilden einen verwirrenden Anblick: Kakku, der verzauberte Ort der Pa-O. Bis vor wenigen Jahren noch unerreichbar für westliche Besucher. Nur mit Guide, der in Taunggyi zusteigt, ist die Fahrt dorthin möglich und erlaubt. Mehr als 2500 Stupas auf kleiner Fläche, der Legende nach einst im Schlamm verschwunden. Ein Eber hat der Sage nach an dieser Stelle in der Erde gewühlt und die Spitzen der heiligen Bauten kamen zum Vorschein. Im östlichen Bereich erinnert ein goldenes Schwein an diese Erzählung. Reisfelder, Ingwer, Knoblauch, Mais und Erdnüsse gedeihen hier in der hügeligen Landschaft auf fruchtbaren dunkelbraunen Boden. Angebaut werden hier auch die Cordia-dichoto-ma Bäume, deren Blätter mit der Hand gerollt als Hülle für die Cheroot-Zigaretten verwendet werden. Jedes Haus hat hier seinen Garten mit Papaya, Bohnen, Kaffee oder Ananas.

Kakku Myanmar

Kolmanskop - Diamantenstadt 🔎

Namibia

(Map)

Eine ehemalige deutsche Diamantenstadt südöstlich von Lüderitz in der Wüste Namib, die seit den 1950er Jahren aufgegeben wurde. Heute sind die Gebäude mit Sand gefüllt, was eine gespenstische Atmosphäre schafft. Die Stadt wurde Anfang des 20. Jahrhunderts während des deutschen Kolonialismus gegründet, nachdem ein Eisenbahnarbeiter 1908 zufällig Diamanten im Sand entdeckt hatte. Dies löste einen wahren Diamantenrausch aus, und Kolmanskop wurde zur wohlhabenden Bergarbeitersiedlung.




Eduard Bohlen - Schiffswrack in der Wüste

Namibia

(Map)

Das Schiffswrack der "Eduard Bohlen" gilt als eines der igeheimnisvollsten Wracks der Welt, denn es nicht mehr im Meer. Das Deutsche Frachtschiff, Baujahr 1891, lief hier bei dichtem Nebel 1909 auf Grund. Die Wüste hat das Wrack im Laufe der Jahrzehnte umschlossen, so dass es aussieht, als sei es mitten in der Sahara gestrandet.



Smokey Mountain - größter Müllberg

Philippinen

(Map)

Smokey Mountain war mehr als 40 Jahre in Betrieb und bestand aus über zwei Millionen Tonnen Abfall. Die brennbaren Stoffe bei der Zersetzung von Abfällen führten zu zahlreichen Bränden, bei denen viele Menschen ums Leben kamen. Im Jahr 1969 wurde zwischen der National Housing Authority (NHA) und R-II Builders Inc. (RBI) ein Joint-Venture-Abkommen geschlossen, um ein kostengünstiges Wohnprojekt in Smokey Mountain zu bauen. Am 15. August 2007 wurde diese Vereinbarung vom philippinischen Obersten Gerichtshof für gültig erklärt. Das Gebiet wurde 1995 offiziell geschlossen und das Gelände wurde in Sozialwohnungen für die verarmten Menschen umgewandelt, die in den Slums rund um die Deponie leben. Die Slums wurden ebenfalls geräumt, in denen 30.000 Menschen lebten, die den Müll der Mülldeponie einsammelten.


Die Regierung und Nichtregierungsorganisationen haben Projekte durchgeführt, um städtische Umsiedlungsstätten für die Slumbewohner zu ermöglichen. Nach einem UN-Habitat - Bericht, über 20 Millionen Menschen in den Philippinen leben in Slums, und in der Stadt Manila allein, 50% der über 11 Millionen Einwohner lebt in Slums. Als Smokey Mountain 1995 geschlossen wurde, zogen viele Aasfresser auf die Müllkippe von Payatas, wo sich eine weitere große Aasfresser-Gemeinschaft bildete. Ab 2007 leben ungefähr 80.000 Menschen auf der Payatas-Müllkippe. Im Jahr 2000 wurden bei einem Erdrutsch auf der Payatas-Müllkippe über zweihundert Aasfresser getötet.



Kola Bohrung - tiefstes Bohrloch

Russland

(Map)

Die Kola-Bohrung ist eine von 1970 bis 1992 zu wissenschaftlichen Zwecken durchgeführte ultratiefe geologische Bohrung auf der russischen Halbinsel Kola, etwa zehn Kilometer südwestlich der Kleinstadt Sapoljarny. Sie erreichte 12.262 Meter Teufe (1989) und ist seit 1979 die tiefste Bohrung der Welt. Zudem besaß sie bis 2008 auch das längste Bohrloch.



Parizh - Eiffelturm in Russland 🔎

Russland

(Map)

Parizh ist ein Dorf im Bezirk Nagaybaksky in der Oblast Tscheljabinsk, Russland, an der Südgrenze des Bezirks. Es wurde 1842 als Siedlung der Nağaybäk-Kosaken gegründet und erhielt bald darauf seinen Namen zu Ehren der Schlacht von Paris. Im Jahr 2005 wurde in Paris ein Eiffelturm-Replikat (1:5) gebaut, das als Mobilfunk-Netzwerkstation dient.



Dschidda - höchster Fahnenmast 🔎

Saudi-Arabien

(Map)

Der Flaggenmast hat eine Höhe von 171 Metern und ist somit höher als der mit 165 Metern zuvor höchste Flaggenmast von Duschanbe. Er steht zentral auf dem König-Abdullah-Platz, einem Kreisverkehr, und wurde am 23. September 2014, dem 84. Nationalfeiertag Saudi-Arabiens eingeweiht. Dort ist die saudi-arabischen Staatsflagge gehisst. Die Flagge hat eine Abmessung von 49,5 Meter mal 33 Meter und damit eine Fläche von 1635 Quadratmetern. Sie wiegt etwa 570 Kilogramm. Der Fahnenmast wird durch dreizehn Strahler, die für die dreizehn saudi-arabischen Provinzen stehen, beleuchtet.



Koh Chang - verlassenes Kreuzfahrtschiff 🔎

Thailand

(Map)

Auf der Insel Koh Chang liegt das verlassene Kreuzfahrtschiff "The Galaxy" am Rande des Dschungels. Nach seiner Stilllegung wurde es in ein Hotel umgewandelt, das jedoch 2016 den Betrieb einstellte. Seitdem zieht das "Geisterschiff" zahlreiche Besucher an, die die mysteriöse Atmosphäre erkunden möchten.



Sathorn Unique Tower - Geisterturm

Thailand

(Map)

Auch bekannt als "Geisterturm von Bangkok", ist dieser 49-stöckige, 185 Meter hohe Wolkenkratzer ein unvollendetes Bauprojekt. Ursprünglich mit Luxus Appartements- und Büroräume geplant, wurde der Bau während der Asienkrise 1997 eingestellt. Heute gilt der Turm als einer der bekanntesten Lost Places in Bangkok.



Skywalk - über der Stadt 🔎

Thailand

(Map)

Mit einem Feuerwerk wurde am 29. August 2016 Bangkoks höchstes Gebäude Mahanakhon im Stadtteil Silom eröffnet. Auf 314 m und einem Aussichtspunkt vom 77. Stockwerk entstanden 200 Apartments zwischen der 23. Und 73 Etage mit Zimmerservice vom Luxushotel Riz Carlton. Es gibt 154 Hotelzimmer und eine Skybar, wo mutige Gäste über einem Glasüberhang ihre Cocktails schlürfen können. Seit 2012 wurde an dem markanten Turm unter dem deutschen Architekten Ole Scheeren gebaut. Mit dem schnellsten Aufzug Thailands ist man in weniger als 50 Sekunden in der 74. Etage. Zwei Stockwerke höher ist der Skywalk für schwindelfreie. Dabei handelt es sich um eine Glasfläche mit Blick in die Tiefe.

Skywalk Mahanakhon Bangkok

Amargosa - Opernhaus in der Wüste 🔎

USA - Kalifornien

(Map)

Auch ein Opernhaus gibt es mitten in der Wüste von Kalifornien. Die nächste Ortschaft ist mehr als 50 Meilen entfernt. Im Sommer ist das Opernhaus für Veranstaltungen geschlossen: zu heiß, eine Klimaanlage gibt es nicht. Sie könnte Schaden an den Wandmalereien anrichten. In dem abgelegenen Ort Death Valley Junction befindet sich eines der kleinsten Theater der USA. Die inzwischen verstorbene Künstlerin Marta Becket hatte sich mit dem Amargosa Opera House vor 50 Jahren einen Traum erfüllt und ist selbst als „Wüstendiva“ zu einer Legende geworden. Sie inszenierte Tanz und Pantomime ab den späten 1960er Jahren bis zu ihrer letzten Show im Februar 2012.



Mojave - Flugzeugfriedhof 🔎

USA - Kalifornien

(Map)

Mojave ist eine kleine Stadt in der Mojave-Wüste, etwa 100 Meilen nördlich von Los Angeles. Verkehrsflugzeuge haben eine begrenzte Lebensdauer. Letztendlich müssen sie außer Dienst gestellt und auf "Flugzeug-Friedhöfen" gelagert und schließlich zerlegt und verschrottet werden. Dieser befindet sich in den trockenen Wüsten Kaliforniens. Die meisten Verkehrsflugzeuge erreichen das Ende ihrer Betriebszeit in etwa 25 Jahren. Die Lebensdauer eines Verkehrsflugzeugs wird nicht in Jahren gemessen, sondern in Zyklen. Nach Tausenden von Starts und Landungen können die Flugzeuge dem Druck des Höhenfluges nicht mehr standhalten, ohne dass größere Teile auszutauschen wären.



Bodie - Geisterstadt 🔎

USA - Kalifornien

(Map)

Bodie entstand 1859, als William S. Bodey in der Region Gold entdeckte. Es ist eine der am besten erhaltenen und faszinierendsten Geisterstädte in den USA. In den 1870er Jahren erlebte die Stadt einen riesigen Boom, nachdem eine große Goldader gefunden wurde. In ihrer Blütezeit lebten hier über 10.000 Menschen, es gab 65 Saloons, Bordelle, Casinos und sogar eine Chinatown. Doch wie viele Goldgräberstädte schrumpfte Bodie schnell, als die Goldminen versiegten. In den 1940er Jahren wurde der Ort schließlich vollständig aufgegeben. Zu sehen gibt es originale Häuser, eine Schule, eine Kirche und ein Saloon, alles  noch fast vollständig erhalten.




Angels Falls - höchster Wasserfall 🔎

Venezuela

(Map)

Es ist der höchste ununterbrochene Wasserfall der Welt mit einer Höhe von 979 Metern und einem Sturz von 807 Metern. Der Wasserfall fällt über den Rand des Auyán-tepui-Berges im Canaima-Nationalpark. Angel Falls ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen Venezuelas, obwohl die Anreise zu den Wasserfällen eine komplizierte Angelegenheit ist. Die Fälle befinden sich in einem isolierten Dschungel. Ein Flug von Puerto Ordaz oder Ciudad Bolívar ist erforderlich, um das Lager Canaima zu erreichen, den Ausgangspunkt für Flussfahrten zum Grund der Wasserfälle. Flussfahrten finden in der Regel von Juni bis Dezember statt, wenn die Flüsse tief genug sind

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